Güstrower SC 09 – FUSSBALL


12.05.2019 | C1-Junioren: FC Anker Wismar - GSC 0:3 (0:0) PDF Drucken E-Mail

Wichtiger Auswärtssieg im vorletzten Saisonspiel

Der GSC trat im vorletzten Saisonspiel die Reise zum FC Anker Wismar an. Man war sich bewusst, dass dieses Spiel nicht einfach für den GSC wird. Seit der „peinlichen“ Heimniederlage in der Hinrunde der Platzierungsrunde hat der GSC kein Spiel mehr verloren und wollte diese Serie in Wismar auch nicht beenden. Der GSC kam sehr schwerfällig in die Begegnung hinein und spürte nicht nur den kalten Wind sondern auch den Druck des Gastgebers. Der FC Anker spielte seinen Rhythmus und der GSC hatte so seine Mühe, nicht in den Rückstand zu geraten. Der GSC bekam das Spiel nicht in den Griff. Fehlabspiele, schwaches Zweikampfverhalten und Temponachteile prägten das GSC-Spiel. Zum Glück hielt die Defensive um Aaron Bohn dem Wismarer Angriffen stand und blieb bis zur Pause ohne Gegentreffer. Mit einer wesentlich verbesserten Einstellung zum Spiel kam der GSC aus der Kabine. Folgerichtig übernahm der GSC zunehmend das Heft des Handelns in die Hand. Zielstrebiger und mit mehr Tempo spielte der GSC in Richtung Wismarer Gehäuse. Phasenweise war es Spiel nur in eine Richtung. Der GSC hatte gleich mehrere hundertprozentige Torchancen. Bis in die Schlussphase hinein blieb es ein spannendes Spiel. In der 63. Spielminute belohnte sich der GSC endlich für seine vorherigen Bemühungen. Karl Dauber setzte sich sehr gut auf der linken Seite durch. Nach seiner präzisen Hereingabe brauchte Julius Totzek nur noch den Fuß hinhalten und der Ball war endlich im Wismeraner Tor eingenetzt. Man spürte richtig, wie sich die Bremsen beim GSC lösten. Jetzt spielte der GSC befreiter auf und gleich zwei Minuten später erhöhte Karl Dauber mit einem sehenswerten Torschuss für den GSC. Kurz vor dem Schlusspfiff war es wieder Karl Dauber, der sich auf der linken Seite durchsetzte und letztendlich den Sieg noch fester machte.

Kader: Aaron Bohn, Tristan Mischke, Jonas Bunte, Johann Gerstenberger, Tjalf Schmidt, Mathis Bradatsch, Karl-Ove Dauber, Tom Hertel, Louis Dräger, Robin Vetter, Julius Totzek – Friedrich Rädke, Moritz Schenkluhn