Güstrower SC 09 – FUSSBALL


30.03.2019 | B1-Junioren: FC Mecklenburg Schwerin - GSC 1:0 (0:0) PDF Drucken E-Mail

Keine Punkte!
Trotz einer beherzten und guten Leistung können die B1-Junioren nichts zählbares aus der Landeshauptstadt mitnehmen. Mit Spielanpfiff begann ein munteres und schnelles Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und erspielten sich, trotz schweren Geläufs, einige gute Torchancen. Die Gastgeber etwas technisch versierter, der GSC stemmte sich aber mit hoher Lauf- und Kampfbereitschaft dagegen. Schnelles Umschaltspiel nach Balleroberung und den Pass in die Tiefe sollten von Seiten des GSC den Erfolg bringen, so zumindestens die Traineransage  vor dem Spiel. Und es sah gut aus für den GSC. Mehrmals hatten Paul Bukowski und Vincent Warnick die Möglichkeit, frei auf den Torhüter zulaufend, ihren Farben in Führung zu schießen. Auch Maximilian Malchow scheiterte später an den gut aufgelegten Torhüter der Schweriner. Drei Hochkaräter liegen gelassen, sollte sich das rächen? Da auch Schwerin so seine Mühe hatte, ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

Schwerin erwischte nach der Pause einen besseren Start und drängte den GSC nunmehr vermehrt in deren Hälfte ein. So konnte ein gut durch das Zentrum gespielter Ball durch die GSC Abwehr nicht mehr geklärt werden und Schwerin erzielte, das zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente 1:0.
Der GSC jedoch gab nicht auf. Nach einer Systemumstellung kam man wieder besser ins Spiel. Kurz vor Schluß ergab sich nochmals die Chance zumindestens den Ausgleich zu erzielen. Doch Vincent Warnick  und auch im Nachschuss Florian Warnick konnten den Schweriner Torhüter aus aussichtsreicher Position nicht überwinden. So blieb es beim 1:0. Am Ende steht eine Niederlage. Aufgrund des guten Auftretens der Mannschaft wäre zumindest ein Pünktchen (bei besserer Ausnutzung der Torchancen vielleicht sogar mehr) nicht unverdient gewesen.

GSC: Beseler, Toni, F.Warnick, Otte, Krüger, Schuller,  Thormann, Waßmann, Malchow, V.Warnick, Bukowski, Nehls, Schenkluhn, Noori, Jamshedi

Schönfeldt