Güstrower SC 09 – FUSSBALL


26.08.2018 | C1-Junioren: TSV 1860 Stralsund - GSC 09 3:0 (2:0) PDF Drucken E-Mail

Verbandsligaauftakt vergeigt
Auf eigenem Wunsch vervollständigte der GSC die Verbandsliga.

Mit überwiegend jüngerem Jahrgang spielend, ist dem GSC bewusst, dass es eine schwere aber lehrreiche Saison wird. Nach einer guten Vorbereitung reist man zum Auftaktspiel zum TSV 1860 Stralsund, wo sich die Stralsunder Fußballvereine zu dieser Saison bündelten. Der Gastgeber agierte druckvoll und erspielte sich einen optischen Vorteil. Der GSC vermochte es nicht, an die Leistungen der Vorbereitung anzuknüpfen. Der Spielaufbau lief nicht geordnet und die Abspiele kamen überwiegend beim Gastgeber an. So hatte die Defensive einiges zu tun, da der GSC auch in der Zweikampfführung nicht den besten Tag erwischte. Begünstigt durch mehrere individuellen Fehlern der GSC-Spieler konnte der TSV verdient in Führung gehen. Der GSC kämpfte sich in der Folgezeit in die Begegnung und hatte seine Möglichkeiten. Leider waren die Abschlusshandlungen nicht zwingend, so dass der Stralsunder Keeper keine Mühe hatte. Kurz vor dem Pausenpfiff baute Stralsund die Führung aus. Der GSC verlor durch unkonzentriertes Handeln den Ball im eigenen Strafraum und lud den Gastgeber förmlich zum Torerfolg ein.

Nach dem Seitenwechsel stellte der GSC um und erzielte damit auch spielerisches Gleichgewicht. Leider schleppten die GSC Spieler den Ball zu lange im Mittelfeld, so dass die Angriffsbemühungen zum Anschlusstor zu schnell unterbunden werden konnten. So eine Balleroberung führte zur Ergebniserhöhung. Der GSC spielte durch die erfolgten Einwechslungen noch offener, was leider nicht zum Anschlusstor führte. Der TSV 1860 Stralsund gewann dieses Auftaktspiel verdient.
Der GSC agierte an diesem Spieltag zu oft unkonzentriert, nicht lauffreudig genug und  zu harmlos in den Zweikämpfen.

Kader: Robin Vetter, Tristan Mischke, Julius Totzek, Tjalf Schmidt, Moritz Gerotzky, Richard Rädke, Franz Hagemoser, Johann Gerstenberger, Pascal Meck, Tom Hertel, Karl-Ove Dauber – Louis Dräger, Jonas Bunte, Moritz Schenkluhn

Ron-Olaf Rebien