Güstrower SC 09 – FUSSBALL


27.05.2018 | D1-Junioren: FC Förderkader Rostock - GSC 1:4 (1:1) PDF Drucken E-Mail

Wichtiger Sieg im Kampf um den Klassenerhalt
Beim FC Förderkader antretend wurde mal wieder nicht auf dem angesetzten Rasenplatz gespielt. So ging es bei sommerlichen Temperaturen kurzfristig auf den Kunstrasen.

Der GSC bestimmte die Anfangsminuten und erspielte sich gleich mehrere gute Möglichkeiten. Die fehlende Genauigkeit im letzten Abspiel und die gut haltende Torhüterin verhinderten den Führungstreffer. Der FC FK kam nun besser ins Spiel und verbuchte einige gute Angriffe seinerseits. In der 22. Spielminute stellte ein kapitaler Fehlpass in der Vorwärtsbewegung das Spiel auf den Kopf und der GSC kassierte den Gegentreffer. Mit einer „jetzt-erst-recht“ Einstellung kämpfte der GSC sich zurück in die Begegnung und wurde vor dem Halbzeitpfiff mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Durch eine unglückliche Torwartaktion landete der Torschuss von Julius Totzek im Rostocker Tor. Kurz nach dem Wiederanpfiff erzielte der GSC durch Marc Arndt den schnellen Führungstreffer. Der GSC wechselte durch. Dieses tat der Spielsicherheit einen Abbruch. Der FC FK kam dem Ausgleichstreffer immer näher. So half die Latte und ein Ball konnte noch vor der Linie geklärt werden. Zur Stabilisierung des GSC-Spiels erfolgten einige Rückwechsel und der GSC fing sich wieder. Von nun kam ein offener Schlagabtausch, bei dem der GSC seine erspielten Tormöglichkeiten konsequenter nutzte. So sah Karl Dauber den besser stehenden Louis Dräger und dieser schob zum 1:3 ein. In der Nachspielzeit belohnte sich Karl Dauber nach einem hervorragenden Sturmlauf und schraubte das Ergebnis auf 1:4 hoch.
Es war ein verdienter Sieg des GSC, der den Kampf um den Klassenerhalt bei der engen Tabellenkonstellation auf den letzten Spieltag weiter vertagt hat.

Kader: Robin Vetter, Richard Rädke, Johann Gerstenberger, Tjalf, Schmidt, Moritz Gerotzky, Louis Galle, Karl-Ove Dauber (1), Julius Totzek (1), Marc Arndt (1) – Louis Dräger (1), Nils Heinz, Anton Winter, Friedrich Rädke